- Komplikationen sind bei implantatchirurgischen Maßnahmen relativ selten und können durch sorgfältige Diagnostik, Planung und Therapie vermieden werden. Dies gilt auch für die späteren pathetischen Versorgungsphasen.
- Im Unterkiefer-Seitenzahngebiet muss die Nähe zum Nervkanal, in der Unterkieferfront zu einem arteriellen Blutgefäß besondere Beachtung finden, da dabei ernsthafte Komplikationen sehr selten aber möglich sind.
- Im Oberkiefer muss die Nachbarschaft zur Kieferhöhle berücksichtig werden.
- Ein Implantat, das nicht fest einheilt, sollte frühestmöglich entfernt werden. Eine spätere Zweitimplantation ist fast immer mit hoher Erfolgsrate möglich.
- Ärztliche Anweisungen nach Operationen sollten dringend befolgt werden.
- Bei Zahnersatz auf Implantaten ist eine ästhetisch optimale Lösung in vielen Fällen meist nur mit besonderem chirurgischen und zahntechnischen Know-how zu erzielen.
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