Kosten und Erstattung

  • Kosten für implantatgetragenen Zahnersatz fallen an für eingekaufte Materialien, Zahnarzthonorar und zahntechnische Laborkosten. Zusätzliche Kosten können in der Vorbehandlung durch spezielle Diagnosetechniken (CT), für den Anästhesisten (bei Narkosen o.ä.) und in der Nachsorge anfallen.
  • Die höchsten Beiträge verursachen in der Regel die zahntechnischen Laborkosten, insbesondere bei aufwendigem ästhetisch anspruchsvollem festsitzendem Zahnersatz.
  • Ein Kostenvoranschlag sollte immer erbracht und gegebenenfalls dem Kostenerstatter vorgelegt werden.
  • Implantatprothetische Behandlungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen.
  • Private Krankenversicherer bereiten oft Schwierigkeiten in der Kostenerstattung, sind aber in vielen Fällen zur Kostenübernahme verpflichtet.
  • Zahnärztekammern bieten kostenlose Begutachtungen an.