Zahnimplantate brauchen ein sicheres Fundament - worauf es bei einem professionellen Knochenaufbau ankommt
Zahnimplantate stehen nicht nur für festsitzenden Zahnersatz, sondern auch für Ästhetik. Sie geben vielen Menschen ihr strahlendes Lächeln zurück. Die Aussicht darauf ist zwar verlockend, jedoch ist häufig zum sicheren Verankern des Implantats ein Knochenaufbau im Kieferbereich notwendig.
Wodurch kann es zum Knochenabbau kommen?
Es gibt viele Ursachen, die zu einer Rückbildung oder gar zu einem Verlust des Kieferknochens führen können - wie beispielsweise Unfälle, schlecht sitzender Zahnersatz sowie Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) oder der Zahnwurzel. Auch Zahnverlust führt durch Anpassungsvorgänge des Kieferknochens zum Knochenabbau, am aggressivsten sind jedoch Entzündungen. Daher ist es wichtig, bei jeder Routinekontrolle das Zahnfleisch und die Wurzeln auf Entzündungen hin zu untersuchen.
Warum ist dann ein Knochenaufbau notwendig?
Wenn Knochen fehlt, dann fehlt auch das Fundament für Zahnersatz. Implantate müssen fest im Knochen verankert werden und von allen Seiten knöchern umschlossen sein. Ist das nicht gegeben, so muss in jedem Fall ein Knochenaufbau durchgeführt werden. Daher sollte man bei einer geplanten Implantation so früh wie möglich prüfen, ob genügend Knochensubstanz vorhanden ist oder eventuell ein Knochenaufbau notwendig wird.
Wir wenden hierzu modernste Diagnoseverfahren an, wie die digitale Volumentomographie (DVT). Durch diese 3D-Knochenanalyse kann schon vor der Behandlung eine exakte Planung erfolgen.








